Ausgerechnet der Fuldaer Schulpfarrer Sebastian Bieber entdeckte einen besonders geschützten Namensvetter (ohne "e"), der im Bereich des Doms in den Garten des Caritasverbandes in der Wilhelmstraße lief. Aufgrund der historischen Mauern, die das Gelände einfrieden, konnte der Biber dort nicht mehr selbstständig herausfinden. Mit tatkräftiger Unterstützung des Schulpfarrers, einer Streifenbesatzung der Polizeistation Fulda und Herrn Burkhard, der sich als Beauftragter für Artenschutz besonders um die heimischen Biber kümmert, konnte das Nagetier mit einem Besen in eine Transportkiste geleitet werden. Der Biber war wohlauf und hatte lediglich eine kleinere Verletzung am Schwanz, die jedoch nicht behandlungsbedürftig war. Nach Angaben von Herrn Burkhard könnte das Tier möglicherweise aufgrund einer Störung durch einen Hund seinen Lebensraum im Uferbereich der Fulda unfreiwillig verlassen haben. Der Ausreißer konnte unversehrt wieder im Bereich seines ursprünglichen Habitats ausgesetzt werden. Neben Pfarrer Bieber gab es auch von anderen Tierfreunden aus der Unterstadt Mitteilungen zu dem seltenen Besucher der Innenstadt, so die Polizei. +++
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