Polizeigewerkschaft und ADAC drängen auf mehr Verkehrskontrollen

Nur so wird eine Verhaltensänderung erreicht werden können

Vor der Entscheidung des Bundesrats über höhere Bußgelder fordern Polizeigewerkschaft (GdP) und ADAC deutlich mehr Kontrollen zur Ahnung von Verkehrsdelikten. „Die vorgesehene Erhöhung der Bußgelder könnte die erwünschte nachhaltig präventive Wirkung teils ins Leere laufen lassen“, sagte der GdP-Chef Oliver Malchow dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Flankierend müsse das Entdeckungsrisiko für Raser erhöht werden, so Malchow. ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand macht deutlich: „Raserei darf niemals akzeptiert werden.“ Die deutliche Erhöhung der Bußgelder ohne Verschärfung der Fahrverbotsgrenzen sei „ein guter Kompromiss, der seine abschreckende Wirkung nicht verfehlen wird“. Er spricht sich für mehr Kontrollen an Gefahrenstellen aus. „Nur so wird eine Verhaltensänderung erreicht werden können.“ +++

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1 Kommentar

  1. Bei den Radfahren anfangen! Die verhalten sich meist mehr als rücksichtsvoll. Alleine was man Fulda beobachten kann, ist schrecklich. Die Rasen über die Bahnhofstraße und Uniplatz mit hoher Geschwindigkeit. Dass hier noch nichts passiert ist, ist den Fußgängern – die aufpassen – zu verdanken. Auch an Ampeln haben die meisten Radfahrer ein sehr egoistische Verhalten – wird bei Rot – kurzerhand doch einfach über die Fußgängerampel abgekürzt. Radfahrer fordern immer fair behandelt zu werden, warum fangen sie einmal nicht an fair statt egoistisch zu sein?

Demokratie braucht Teilhabe!