Plagiatsjäger Martin Heidingsfelder hat die neue Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenbergs schon auf dem Tisch. „Ich lasse die Arbeit erstmal durch die Software laufen, aber ich denke nicht, dass ich etwas finde“, sagte Heidingsfelder dem Nachrichtenportal T-Online. „So dumm wird er nicht sein und bestimmt hat er sich die Arbeit durch einen Fachmann kontrollieren lassen.“ Er finde es „beschämend, dass sich ein Prof. dazu hergibt, zu Guttenberg noch einen Titel umzuhängen“, sagte Heidingsfelder. „Aber zu Guttenberg wird sich schon was dabei gedacht haben, auf Englisch und an einer Uni in England zu promovieren. Dann stürzen sich vielleicht nicht so viele Leute auf die Arbeit.“ Heidingsfelder war mit daran beteiligt, zu Guttenbergs erste Doktorarbeit als Plagiat zu entlarven. Ab Februar 2011 wurde der Fall öffentlich diskutiert und führte innerhalb von zwei Wochen zum Verlust des Doktorgrades und dem Rücktritt als Verteidigungsminister. +++
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1 Kommentar
Es ist geradezu kindisch, wie manche Leute scharf auf diesen Doktor-Titel sind.
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Es ist geradezu kindisch, wie manche Leute scharf auf diesen Doktor-Titel sind.