Berlin. Nach ihrer massenhaften Krankmeldung bei Air Berlin am vorigen Dienstag mit mehr als 200 Flugausfällen drohen Piloten der Airline offenbar weiteren Ärger an. Eine Gruppe aus Flugkapitänen und First Officers, die sich selbst „aktive Piloten“ nennt, erklärte im „Focus“, man habe jetzt „nichts mehr zu verlieren“ und könne deshalb auch „jederzeit längere kollektive Krankmeldungen organisieren“. Der angestrebte Verkauf von Air Berlin an Investoren sei gleichbedeutend mit Gehaltskürzungen bei Piloten von bis zu 40 Prozent, so die Piloten weiter. Im Falle einer unkontrollierten Zerschlagung mit Betriebseinstellung von Air Berlin könne man „zu ähnlich schlechten Bedingungen“ auch bei der Lufthansa-Tochter Eurowings anheuern, die ja wachsen soll. +++
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