Auf den Philippinen sind am Wochenende mindestens 59 Menschen durch den Supertaifun "Mangkhut" ums Leben gekommen. Das teilten die Behörden am Sonntagabend (Ortszeit) mit. Dutzende weitere Personen wurden verletzt. Die meisten Toten gab es Behördenangaben zufolge bei Erdrutschen in der Region Cordillera im Norden des Landes. Zahlreiche Häuser wurden zerstört, mehrere Menschen werden noch vermisst. Der Sturm war am Samstag mit Windgeschwindigkeiten von teilweise mehr als 200 Kilometern pro Stunde über den Norden der Philippinen hinweggezogen. Unterdessen erreichte der Taifun am Sonntag die Küsten Hongkongs und Chinas. Die chinesischen Behörden gaben die höchste Taifun-Alarmstufe aus. +++
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