Paris. Einen Monat nach der Wahl von Emmanuel Macron zum Präsidenten hat in Frankreich die erste Runde der Parlamentswahlen begonnen. In Umfragen deutete sich zuletzt ein deutlicher Sieg von Macrons erst 2016 gegründeten Bewegung „La République en Marche“ an. Die Bewegung, die bislang im Parlament lediglich von einigen von anderen Parteien übergetretenen Abgeordneten vertreten wird, könnte bis zu 30 Prozent der Stimmen gewinnen. Vor allem die zuvor regierenden Sozialisten müssen dagegen mit massiven Verlusten rechnen. Erwartet wird zudem eine sehr niedrige Wahlbeteiligung. Für Wahlkreise, in denen heute kein Sieger ermittelt wird, wird am kommenden Sonntag eine zweite Wahlrunde abgehalten. +++
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