Rom. Papst Franziskus hofft, dass die jüngste UN-Resolution zur Beendigung des Krieges in Syrien beiträgt. Die Waffen müssten schweigen, damit die humanitäre Lage der vom Krieg zermürbten Bevölkerung endlich verbessert werden könne, sagte er während seiner Weihnachtsbotschaft auf dem Petersplatz in Rom. Die internationale Gemeinschaft müsse dem islamistischen Terrorismus Einhalt gebieten. Die Grausamkeiten, die in Syrien, dem Irak, im Jemen und in einigen afrikanischen Ländern zahlreiche Opfer forderten, müssten gestoppt werden. Außerdem rief er zu Frieden im Nahen Osten und in Afrika auf. Israelis und Palästinenser sollten wieder in direkten Dialog miteinander treten, sagte Franziskus vor zehntausenden Zuschauern im Vatikan. Zudem spendete der Papst den traditionellen Segen „Urbi et orbi“ – der Stadt und dem Erdkreis. Die Zeremonie auf dem Petersplatz in Rom wurde von 150 Fernsehsendern in rund 70 Länder übertragen. +++ fuldainfo
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