Die Einsätze des ADAC im Bereich Pannenhilfe sind 2019 im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent zurückgegangen. Im vergangenen Jahr leisteten die Mitarbeiter in 3.756.226 Fällen Unterstützung, teilte der Verkehrsclub am Dienstag mit. Laut ADAC war der milde Winter Grund für den Einsatzrückgang. Häufigste Pannenursache waren Probleme mit der Autobatterie, die 41,8 Prozent der Einsätze ausmachten. In der Statistik folgen Motorprobleme mit 17,4 Prozent und Probleme mit Karosserie, Lenkung, Bremsen, Fahrwerk und Antrieb, die sich zu 15,5 Prozent der Einsätze summieren. Unterdessen machte sich auch die gestiegene Verbreitung von Elektroautos beim ADAC bemerkbar. Laut Kraftfahrbundesamt stieg deren Zahl zum 1. Januar 2019 um über 50 Prozent auf rund 83.000. Die Anzahl der Panneneinsätze in Bezug zu Elektroautos wuchs im vergangenen Jahr um 65 Prozent auf 3.100 Einsätze, so der Verkehrsclub. Pannenursachen seien hier hauptsächlich die Antriebsbatterie und andere Pannengründe, wie geplatzte Reifen, gewesen. +++
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