Die Wahlbeobachter der OSZE haben bei der US-Präsidentschaftswahl keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Das sagte der Leiter der Wahlbeobachtermission, der FDP-Politiker Michael Georg Link, am Donnerstag im RBB-Inforadio. „Wir haben das untersucht. Wir haben keinerlei Regelverstöße feststellen können: weder durch unsere Langzeitbeobachter, noch durch die Kurzzeitbeobachter.“ Auch die zahlreichen Inlandsbeobachter, die zu Tausenden von zivilgesellschaftlichen Organisationen in den USA unterwegs sind, hätten das nicht feststellen können. „Es gab keine systemische Beeinträchtigung oder gar Manipulation“, so Link. Bei der Wahl liegt Herausforderer Joe Biden aktuell vorne. Er kommt mehreren US-Medien zufolge auf 264 gesicherte Wahlmännerstimmen, Trump auf 214. Um zum Präsidenten gewählt zu werden, sind 270 Wahlmännerstimmen notwendig, 60 sind noch nicht vergeben. +++
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