Rüsselsheim. Trotz des harten Preiskampfes auf dem europäischen Automarkt und der Russland-Krise hält Opel-Chef Karl-Thomas Neumann am Gewinnziel für 2016 fest. Als einen der wesentlichen Gründe führt der Opel-Chef Fortschritte in der Produktionseffizienz an: „Wir machen einen besseren Umsatz pro Auto“, sagte Neumann gegenüber dem Branchen-Wirtschaftsmagazin „Automobil Produktion“. In dem Gespräch räumte der Opel-Chef ein, dass der Autobauer vom Einbruch in Russland hart getroffen wurde. Neumann verantwortet zusätzlich zu seiner Führungsrolle bei Opel als Präsident von GM Europe auch das Russland-Geschäft des US-Autobauers. Der Russland-Absatz der GM-Marken ist im Gefolge der Ukraine-Krise und der hausgemachten wirtschaftspolitischen Probleme stark eingebrochen. Verkaufte GM mit den Marken Chevrolet, Opel und Cadillac 2013 noch 257.600 Autos, dürfte der Absatz laut einer aktuellen Prognose des CAR-Instituts in diesem Jahr auf unter 184.000 Einheiten abtauchen und 2015 auf nur noch 172.000 abrutschen. +++ fuldainfo
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