Omikron-Anteil in Deutschland steigt auf 95,5 Prozent

Delta ist mit 78,6 Prozent angeblich noch immer dominant

Der Omikron-Anteil in Deutschland ist auf 95,5 Prozent angestiegen. Das steht im neuen Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Der Anteil von Delta liegt demnach bundesweit nur noch bei 4,0 Prozent. In den Bundesländern sieht es nur in Mecklenburg-Vorpommern völlig anders aus: hier liegt der Omikron-Anteil offiziell nur bei 21,4 Prozent, Delta ist mit 78,6 Prozent angeblich noch immer dominant. Ansonsten reichen die Omikron-Anteile von 84,5 Prozent in Sachsen bis 99,0 Prozent in Niedersachsen. Das Robert-Koch-Institut schätzt die Gefährdung durch Covid-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland „insgesamt als sehr hoch ein“, wie es im Wochenbericht heißt. Für die Menschen mit „Booster“-Impfung sei die Infektionsgefährdung allerdings „moderat“, wie es hieß. +++

Coronadaten

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,08 pro 100.000 Einwohner (05.07.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 5,51 pro 100.000.
Letzte Aktualisierung: 06.07.2022, 06:22 Uhr
Inzidenz 7-Tage-Fallzahl
Fulda 1073,0 ↑ 2393
Vogelsberg 784,8 ↓ 828
Hersfeld 658,3 ↓ 792
Main-Kinzig 871,3 ↓ 3674

Wir haben uns dazu entschlossen, die Kommentarfunktion zu deaktivieren. Das Verhältnis zwischen Nutzen und Aufwand hatte sich in letzter Zeit extrem verschlechtert. Wir danken allen, die hier kommentiert haben. Sie können uns jederzeit Leserbriefe zukommen lassen.
Diskutieren kann man auf Twitter oder Facebook

.