Washington. US-Präsident Barack Obama hat eingeräumt, dass die US-Geheimdienste die Schlagkraft der Terrormiliz "Islamischer Staat" im Irak und in Syrien unterschätzt haben. Zudem seien die Möglichkeiten der irakischen Armee, den IS zurückzudrängen, überschätzt worden, so Obama im Interview mit dem US-Sender CBS. Die Instabilität, die durch den Bürgerkrieg in Syrien entstanden sei, habe die Region zu einer Brutstätte für Extremismus gemacht. Die Dschihadisten hätten das Chaos für sich nutzen können. Zudem sei es ihnen gelungen, Kämpfer aus dem Ausland zu gewinnen. Um die Miliz erfolgreich zurückdrängen zu können, müsse man vor allem ihre Führung ausschalten und ihre Ausrüstung zerstören sowie den Zustrom von finanziellen Mitteln und Kämpfern stoppen, so Obama weiter. Um den Konflikt langfristig lösen zu können, müsse jedoch vor allem eine politische Lösung für die Region gefunden werden. +++ fuldainfo | bild:pixelio.de
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