Neujahrsbegrüßung in Gersfeld

Schon sehr viel geschafft, aber es gibt noch einiges zu tun

Martin Gutermuth, Erwin Müller, Irene Müller, Steffen Korell. (v.l.)

Gersfeld (Rhön). Nach guter Tradition begrüßte Bürgermeister Steffen Korell am vergangenen Sonntag viele Mandatsträger aus den Reihen der Gersfelder Kommunalpolitik in gemütlicher, informeller Runde zur Neujahrsbegrüßung der Stadt Gersfeld (Rhön). Allen voran richtete er sein Wort an die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung mit deren Vorsteher, Martin Gutermuth, an die Mitglieder des Magistrats, die Ortsvorsteher und Stadtbrandinspektoren sowie Vertreter der Kirchen und Schulen in Gersfeld und die anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Auch einige ehemalige Mandatsträger waren der Einladung gefolgt und sind in das „Wohnzimmer“ der Stadt Gersfeld (Rhön), den Bürgersaal im Kur- und Bürgerzentrum am Schlossplatz, gekommen.

Korell, der bewusst nicht auf das umfangreiche politische Tagesgeschäft einging, betonte, dass eine Veranstaltung wie diese Neujahrsbegrüßung insbesondere eine Gelegenheit sein Sie solle um zusammen zu kommen, gute Gespräche zu ermöglichen und so das Miteinander, besonders zwischen Personen, beispielsweise aus der Politik und der Stadtverwaltung, die nicht alltäglich miteinander zu tun haben, weiter stärken soll. „Alle die, wir heute hier sind und auch die vielen, die nicht kommen konnten, haben doch das gleiche Ziel: Unsere schöne Stadt Gersfeld zu verwalten, zu gestalten, Probleme zu lösen und unser Gemeinwesen voran zu bringen. Jeder von uns ist eines von vielen nötigen Zahnrädern in einem großen Getriebe, bei dem der Vorwärtsgang eingelegt ist! Wenn auch an etwas anderer Stelle und jeder auf seiner Position und mit seinen Fähigkeiten, ziehen wir doch am gleichen Strang. Ich freue mich auch in 2017 auf ein gemeinsames „Hauruck“ mit Ihnen, was ich auch erwarte. Wir, die Führungsmannschaft, müssen zusammenstehen und eine konstruktive und pragmatische Politik betreiben“ betonte Korell.

Korell unterstrich, dass bei vielen Aufgaben, die in 2017 und auch in den Folgejahren in Gersfeld noch zu erledigen seien, die Freude, der Enthusiasmus und die Motivation am tun nicht verloren gehen dürfe. „Im Gegenteil, diese Herausforderungen sollen unser Ansporn sein. Es wurde bereits sehr vieles geschafft, aber es gibt noch einiges zu tun, packen wir’s an!“ ermunterte er die Anwesenden. Wesentlicher Bestandteil der Neujahrsbegrüßung war die Ernennung Erwin Müllers zum Ehrenortsvorsteher des Stadtteils Hettenhausen. Steffen Korell würdigte Erwin Müller für seine außerordentlichen Verdienste und sein großes Engagement für das gemeine Wohl und als echten „Motor“, als „Beweger“ und dankte auch seiner Frau Irene und der Familie, die den Geehrten begleiteten. Erwin Müller war über 39 Jahre Ortsvorsteher des Gersfelder Stadtteils Hettenhausen und ist auch heute noch aktives Mitglied des Hettenhauser Ortsbeirates. Darüber hinaus war oder ist Erwin Müller Mitglied in diversen Hettenhäuser und Gersfelder Vereinen aktiv und war lange Jahre Mitglied der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Gersfeld (Rhön).

„Für dein vorbildliches Engagement, lieber Erwin, sei Dir im Namen der Stadt Gersfeld (Rhön) und ihrer Bürgerinnen und Bürger herzlich gedankt. Du hattest, mit deiner enormen Erfahrung, stets ein offenes Ohr für die Belange der Gersfelderinnen und Gersfelder, insbesondere in Hettenhausen“, so Korell und überreichte Erwin Müller, bevor der Stadtverordnetenvorsteher Martin Gutermuth alle Anwesenden begrüßte, die Ehrenurkunde. +++ (pm)

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