Die Grünen bringen in der Klimadebatte die Einführung eines neuen „Bürgerenergiegelds“ ins Spiel. „Wir wollen eine CO2-Bepreisung und dazu einen sozialen Ausgleich, also ein Bürgerenergiegeld“, sagte Parteichefin Annalena Baerbock der „Welt am Sonntag“. Der Kohlendioxid-Preis werde für eine transparente Lenkungswirkung benötigt, damit Produkte „ihre wirklichen Kosten widerspiegeln“, argumentierte Baerbock. Die Parteivorsitzende bezeichnete es als „anmaßend, die soziale Frage gegen den Klimaschutz auszuspielen“. Gerade Menschen mit wenig Einkommen litten unter Klimaauswirkungen und umweltschädlichem Verhalten am meisten. „Sie wohnen doch in den Einflugschneisen von Flughäfen oder an Straßen mit besonders viel Lärm und besonders vielen Schadstoffen.“ +++
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