Der Hedgefonds Hudson Executive strebt keinen Sitz im Aufsichtsrat der Deutschen Bank an. Das sagte der Chef des Fonds, Douglas Braunstein, dem "Handelsblatt". Braunstein glaubt, dass er "von außen, als Aktionär mehr bewirken" kann, wie zum Beispiel bei anderen großen Fondsgesellschaften für ein Investment bei der Deutschen Bank zu werben. Braunstein sieht das Engagement bei dem Frankfurter Geldhaus, dessen Aktienkurs erst vor kurzem auf ein neues Allzeittief gefallen war, als "herausragende Möglichkeit, Wert zu schaffen". Am Donnerstag war bekannt geworden, dass der in Deutschland weitgehend unbekannte US-Hedgefonds mit 3,1 Prozent bei der Deutschen Bank eingestiegen ist. Damit gehört Hudson Executive zu den größten Aktionären des Frankfurter Geldhauses. +++
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