Brüssel. Die neuen Wirtschaftssanktionen der Europäischen Union gegen Russland, auf die sich die EU-Staaten am Montag geeinigt hatten, sollen ab Freitag in Kraft treten. Darauf einigten sich Medienberichten zufolge die EU-Botschafter am Donnerstag in Brüssel. Die neuen Maßnahmen werden am Freitag im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Berichten zufolge sollen dieses Mal auch Ölkonzerne wie Rosneft und Transneft sowie der Energiekonzern Gazprom von den Sanktionen betroffen sein. Am Mittwoch hatte sich bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Bundestag für die sofortige Umsetzung des Sanktionspaketes ausgesprochen.
Sollte sich die Situation in der Ostukraine verbessern, könnten die Sanktionen zumindest teilweise revidiert werden. Die Entscheidung hatte sich zunächst verzögert, da es offenbar Bedenken gegen neue Strafmaßnahmen gegeben hatte. Russland hatte im Vorfeld mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollten die Sanktionen verschärft werden. Der russische Regierungschef Dimitri Medwedjew drohte unter anderem mit einem Überflugverbot für westliche Fluggesellschaften. +++ fuldainfo
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar