
Der neu ernannte Bischof des Bistums Fulda, Dr. Michael Gerber, hat heute erstmals seine zukünftige Wirkungsstätte besucht und sich in einer ersten Ansprache im Fuldaer Dom den Gläubigen vorgestellt. Diözesanadministrator Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez hieß den jungen, zukünftigen Oberhirten, der am 13. Dezember von Papst Franziskus zum neuen Bischof des Bistums Fulda ernannt wurde, im Dom, wo der Freiburger Weihbischof den Gläubigen erstmals seinen Segen erteile, willkommen.
Der Freiburger Weihbischof zeigte sich positiv überrascht über das heutige, rege und auch vielfältige Erscheinen. „Es bewegt mich sehr, dass Sie heute und kurz vor Weihnachten, wo es ja vieles zu erledigen gibt, so zahlreich erschienen sind“, sagte Dr. Michel Gerber heute Mittag anlässlich seines ersten, offiziellen Besuches seines zukünftigen Bistums. In den vergangenen Tagen haben ihn viele Grüße und Zeichen der Solidarität – vor allem aus dem Bistum Fulda – erreicht. Viele Menschen haben darin zum Ausdruck gebracht, dass sie auf ihre Weise den Weg ihres zukünftigen Bischofs begleiten wollen. Eine der zentralen Fragen, die Dr. Michael Gerber als zukünftiger Bischof des Bistums Fulda mit den Gläubigen nachgehen möchte, ist die Frage, welche Haltung und welche Mentalität es braucht, um mit Umbrüchen schöpferisch umgehen zu können und was man hier von den Christen lernen kann? Für den Weihbischof von Freiburg ist das eine der zentralen Zukunftsfragen – sowohl für die Kirche als auch für unsere Gesellschaft. Hierbei fungiere die Kirche vor allem als Resonanzraum.
Erstes, wichtiges Ziel, so Dr. Michael Gerber, sei jetzt erst einmal ankommen und mit den Menschen ins Gespräch kommen. Dr. Michael Gerber: „Ich glaube, dass Gott mit seinem Volk, seiner Kirche, den Menschen einen Weg geht und auch, dass diese Menschen eine Botschaft mitbringen, über diese es gilt, miteinander ins Gespräch zu kommen“, sagte Dr. Michael Gerber im heutigen Pressestatement. +++

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