Die NATO zieht wegen der Spannungen im Nahen Osten einen Teil ihrer Soldaten aus dem Irak ab. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf einen NATO-Sprecher. Ein Teil der 500 Soldaten, die derzeit unter dem Kommando des transatlantischen Militärbündnisses im Irak Sicherheitskräfte ausbilden, werde aus dem Land abgezogen. Der Abzug von NATO-Truppen laufe bereits. Ein kroatisches Kontingent sei inzwischen nach Kuwait verlegt worden. "Die Sicherheit unseres Personals ist von größter Wichtigkeit", sagte ein NATO-Sprecher. Deshalb habe man sich zu einer "vorübergehenden Verlegung eines Teils des Personals an unterschiedliche Orte sowohl innerhalb als auch außerhalb des Iraks" entschieden. Genauere Details könne man aus Sicherheitsgründen nicht nennen. Die NATO werde ihre Präsenz in dem Land aber beibehalten, so der Sprecher weiter. In der vergangenen Woche war der iranische General Qasem Soleimani durch einen US-Drohnenangriff im Irak getötet worden. Im Anschluss war der Konflikt zwischen den USA und dem Iran immer weiter eskaliert. +++
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