Nach den Weihnachtsferien: Restmünzen aus dem Ausland gerne zur Caritas

Schon bald stehen die Weihnachtsfeiertage und die Ferien bevor. Viele Familien planen in dieser Zeit einen Urlaub, um sich zu entspannen, Sport zu treiben oder dem tristen Winter zu entkommen.

Reisende kehren oft mit übrigem Kleingeld aus dem Ausland zurück. Anstatt diese Restbeträge in Schubladen zu verstauen, wäre es lobenswert, sie der Caritas zu spenden. Die Caritas nimmt jede Fremdwährung in jeder Höhe gerne an. Sie akzeptiert auch alte Währungen wie D-Mark oder Schillinge. Im Gegensatz zu Privatpersonen kann die Caritas als Wohlfahrtsverband diesen Mix internationaler Münzen und Scheine in Euro umtauschen. Diese Sammlung kleiner Beträge leistet somit einen bedeutenden Beitrag zur Unterstützung der Caritas-Arbeit.

Im gesamten Bistum gibt es Sammelstellen. In Fulda kann man Fremdgeld direkt im Caritas-Haus in der Wilhelmstraße 2 neben dem Dom bei der Öffentlichkeitsarbeit abgeben. Wo weitere Sammelboxen stehen, erfährt man unter Tel. 0661 / 2428-161 oder per E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit@caritas-fulda.de. Auch im Internet unter www.caritas-fulda.de findet man diese Informationen unter dem Stichwort „Anders helfen – Fremde Währungen“.

Der Erlös dieser Aktion unterstützt zur Hälfte lokale Einrichtungen wie Kindertagesstätten oder Kirchengemeinden. Die andere Hälfte spendet der Diözesan-Caritasverband Fulda an seinen Partner in der Ukraine, um in Iwano-Frankiwsk Projekte für Menschen mit Behinderungen und Binnenflüchtlinge zu fördern. +++


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