Das Friedrich-Loeffler-Institut hat zehn weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg bestätigt. Insgesamt gebe es nun 65 bestätigte Fälle, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium am Montagnachmittag mit. Demnach sind weiterhin nur Wildschweine betroffen. Die Fundorte der neuen Fälle liegen alle innerhalb des ersten Kerngebiets. Der erste deutsche ASP-Fall war am 10. September bei einem Wildschwein-Kadaver im Landkreis Spree-Neiße bekannt geworden. Die Tierseuche ist für den Menschen ungefährlich. Auch vom Verzehr von kontaminierten Fleisch geht keine Gefahr für die Gesundheit aus. Für Schweine ist die ASP allerdings in jedem Fall tödlich. +++ nh/dts
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