Fulda. Mit Verwunderung hat die CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) im Kreis Fulda die geplante FDP-Kandidatur von Sibylle von Brunn zur Bundestagswahl 2017 aufgenommen. „Mit ihrer politische Positionierung liegt Frau von Brunn völlig falsch“, sagt Kreis-Chef Jürgen Diener und betont: „Es kann nicht sein, dass Unternehmer bevormundet werden, indem erwirkt wird, Arbeitnehmer zu Anteilseignern ihrer Firmen zu machen.“ Unternehmer stehen immer in der Verantwortung und übernehmen die volle Haftung für ihr Handeln. „Diese oft risikoreichen Entscheidungen können wir uns nicht von unseren Mitarbeitern abnehmen lassen“, so Diener, der durch die Ansichten der FDP-Kandidatin den Mittelstand gefährdet sieht. „Wir bieten Frau von Brunn gerne einen intensiven Dialog an.“ +++ (pm)
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