MIT Fulda: “AKK wurde von Merkel nur als Marionette gesehen”

Union befindet sich in einer Krise

Jürgen Diener, Kreisvorsitzender der MIT Fulda

Die Mittelstandsunion Fulda (MIT) begrüßt die Entscheidung der CDU-Parteivorsitzenden Annegret Kramp Karrenbauer, von ihrem Amt zurückzutreten. Die Krise der Union könne mit der aktuellen Führung nicht bewältigt werden, der Wertekompass sei verloren gegangen.

Jürgen Diener, Vorsitzender des MIT-Kreisverbands, findet klare Worte: “Die Turbulenzen der letzten Wochen haben deutlich gezeigt, dass die Union sich in einer Krise befindet, die unabhängig von den Ursachen mit der aktuellen Führung nicht bewältigt werden kann. Frau Kramp-Karrenbauer wurde von Anfang an als Marionette von Kanzlerin Angela Merkel angesehen. In entscheidenden politischen Fragen wurde die CDU aus dem Kanzleramt geführt. Die dramatischen Entwicklungen in Erfurt Thüringen haben dies noch einmal verdeutlicht.”

Unter Merkels Führung habe die Union in vielen Bereichen erfolgreiche  Regierungspolitik für Deutschland gestalten können. Aber der Wertekompass der CDU sei verloren gegangen, die Partei orientierungslos geworden. Den Gipfel der Unverständlichkeit beim eigenen Wahlvolk habe die Kanzlerin mit der Bitte an den bisherigen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow erreicht, sich als Ministerpräsident von der Union wählen zu lassen, so Diener.

Der Rücktritt von Kramp-Karrenbauer biete jetzt die Chance für einen personellen Neuanfang in der Führung der CDU: “Die MIT hat sich bereits seit langem für Friedrich Merz als Parteivorsitzenden ausgesprochen und wird erneut diesen Personalvorschlag  einbringen. Die Zeit für eine Neuausrichtung der CDU orientiert an den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft ist gekommen.” +++

 
Wir bringen Mitarbeiter und Arbeitgeber zusammen!
Slider
 
Mehr als nur eine Anzeige!
Online anbieten - offline verkaufen
Slider

Es gibt einige Regeln, die alle Diskussionsteilnehmer einhalten müssen. Wir bitten um Beachtung.

[Kommentarregeln hier klicken]

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Demokratie braucht Teilhabe!