Der Hamelner Strafrechtsanwalt Roman von Alvensleben, der ein 10-jähriges Mädchen im Lügder Missbrauchsskandal vertritt, sieht wegen Versagens der Behörden einen möglichen Fall von Amtshaftung. "Hätten die Behörden nur ansatzweise ihre Arbeit ordentlich gemacht, wäre meiner Mandantin und anderen Kindern ihr Leid erspart geblieben", sagte er dem "Spiegel". Von Alvensleben sprach von "systematischem Staatsversagen" und erwägt, die Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen auf Schmerzensgeld und Schadensersatz zu verklagen. Außerdem appellierte er an die Tatverdächtigen Andreas V. und Mario S., die bisher geschwiegen haben: "Sagt, was ihr getan habt, erspart den Kinder wenigstens die Vernehmung vor Gericht." +++
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