Mischak zu Besuch bei G&N in Angersbach

Sicherheits- und Brandschutzexperten sind auch über die Region hinaus unterwegs

Der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Jens Mischak (von links) besucht G&N in Angersbach. Am Firmen sitz werden Dr. Mischak, Andrea Ortstadt von der Wirtschaftsförderung des Vogelsbergkreises, und Bernd Wahl, Erster Beigeordneter der Gemeinde Wartenberg (rechts), von Stefan Carle (Dritter von rechts), Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung, Lars Habermehl (Zweiter von rechts), Geschäftsführer, und Tim Herberer, kaufmännische Leitung. Foto: Christian Lips

Einkaufszentren, Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten und Industriehallen haben eines gemeinsam: ein Sicherheits- und Brandschutzkonzept aus dem Vogelsberg. Eines der führenden Unternehmen der Region, in dessen Kundenkartei sich diese Projekte finden lassen, ist die Gefahrenmelde- und Nachrichtentechnik GmbH, besser bekannt unter dem Kürzel „G&N“ – mit Hauptsitz in Angersbach.

Einbruch- und Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrolle, Videotechnik, aber auch Beschallungsanlagen, Mediensteuerung oder IT-Systeme umfassen das Portfolio des Unternehmens. Stefan Carle, Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung, Lars Habermehl, Geschäftsführer, sowie Tim Herber, kaufmännische Leitung, begrüßen den Ersten Kreisbeigeordneten Dr. Jens Mischak, Andrea Ortstadt von der Wirtschaftsförderung des Vogelsbergkreises sowie Bernd Wahl, Erster Beigeordneter der Gemeinde Wartenberg, beim Besuch am Gründungs- und Hauptstandort in Angersbach.
Seit der Firmengründung im November 1996 arbeiten mittlerweile mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten in Wartenberg, Essen, Frankfurt, Gießen und Montabaur. „Dass das Unternehmen einen großen Fokus auf die Fachkräftesicherung legt, zeigen die vielen Auszubildenden, die in kaufmännischen und technischen Arbeitsbereichen die Möglichkeit zum Berufseinstieg erhalten“, unterstreicht Dr. Mischak.

Wie das Unternehmen durch die Corona-Pandemie gekommen sei? „Bisher sehr gut“, lautet das Fazit von Carle. Frühe Schutzmaßnahmen hätten für den Betrieb ihre positive Wirkung gezeigt. Man arbeite teilweise in sensiblen Bereichen, strenge Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Kunden seien deshalb Pflicht. Bei einigen Projekten sei die Umsetzung allerdings sogar leichter geworden. Denn zum Beispiel in Einkaufszentren habe während der Schließungsphasen ungestört gearbeitet werden können.

Carle zeigt gegenüber dem Vogelsberg und Angersbach Verbundenheit. Viele Menschen aus der Region seien bei G&N beschäftigt, Fachkräftesicherung und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien deshalb wichtig. Seit der Gründung des Unternehmens seien es 40 bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewesen, die in Angersbach ausgebildet wurden.
In Angersbach laufen bei G&N die Fäden zusammen. „Trotz der überregionalen Ausrichtung ist hier bei uns im Vogelsbergkreis das Epizentrum des Unternehmens“, sagt Dr. Mischak. „Die positive Entwicklung, die G&N hier in den letzten 25 Jahren genommen hat, ist beachtlich. Stetiger Wachstumskurs und eine gesunde Unternehmensstruktur sind neben Fachkräftesicherung die Erfolgsgaranten – alles Gute für den eingeschlagenen Weg“, resümiert der Erste Kreisbeigeordnete abschließend. +++ pm

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