Nach den heftigen Unwettern im Osten der Philippinen ist die Zahl der Toten auf mindestens 68 gestiegen. Man befürchte, dass die Opferzahl noch weiter steigen werde, teilten die Behörden am Montag mit. Zehntausende Menschen wurden obdachlos. Zudem werden einige Personen noch vermisst. Der Tropensturm "Usman" war in der vergangenen Woche auf die Philippinen getroffen. Die starken Regenfälle lösten Erdrutsche und Überschwemmungen aus. Auch in den kommenden Tagen wird in den betroffenen Gebieten mit weiteren Regenfällen gerechnet. Die meisten Opfer gab es in der Region Bicol, unter anderem in den Provinzen Albay, Masbate, Sorsogon und Camarines Sur. Auch in der Region Eastern Visayas kamen Menschen durch die Unwetter ums Leben. +++
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