In Japan sind durch den Taifun "Hagibis" mindestens 28 Menschen gestorben. Weitere 18 Menschen werden noch vermisst, berichtet der staatliche Senders NHK am Sonntag unter Berufung auf Behördenangaben. Außerdem habe der Wirbelsturm mindestens 177 Menschen verletzt. Der Taifun hatte erste Teile Japans am Samstagabend erreicht. Zahlreiche Flüsse waren durch den starken Regen über die Ufer getreten. Es gab mehrere Dammbrüche. Die Hauptstadt Tokio wurde außerdem von einem Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert, kurz nachdem sie von dem Sturm getroffen wurde. Mittlerweile hat sich die Lage in der Hauptstadt jedoch beruhigt. +++
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