In der Präfektur Kumamoto im Südwesten Japans sind am Wochenende mindestens 18 Menschen bei schweren Unwettern ums Leben gekommen. Das berichtet die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Sonntag. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge könnte die Zahl der Toten noch deutlich steigen. Mehrere Menschen werden demnach noch vermisst. Heftige Regenfälle hatten zuvor auf der südwestlichen Hauptinsel Kyūshū zu Überflutungen und Erdrutschen geführt. Besonders betroffen waren die Präfekturen Kumamoto und Kagoshima. Zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. +++
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