In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Montagabend mindestens 16 Menschen bei einem Autobombenanschlag ums Leben gekommen. 119 weitere Personen, meist Zivilisten, wurden verletzt, berichtet der afghanische Fernsehsender Tolo News am Dienstag unter Berufung auf Angaben des afghanischen Innenministeriums. Der Vorfall hatte sich gegen 22:00 Uhr Ortszeit (19:30 Uhr deutscher Zeit) im sogenannten „Green Village“ im Osten der Stadt ereignet. Die Wohnanlage wird vor allem von Ausländern bewohnt. Mindestens 400 ausländische Staatsbürger konnten von der Polizei vom Anschlagsort gerettet werden, berichtet der Sender weiter. Nach Angaben des Innenministeriums wurden fünf Attentäter durch eine Spezialeinheit getötet. Bereits im Januar waren bei einem Autobombenanschlag im „Green Village“ vier Menschen ums Leben gekommen. +++
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