Berlin. Rund zwei Monate vor dem Inkrafttreten der Mietpreisbremse fordert der Mieterbund die Bundesländer zu mehr Tempo bei der Umsetzung auf. Der „Bild“ sagte Verbandschef Lukas Siebenkotten, die Länder müssten dafür sorgen, dass die Voraussetzungen zur Einführung der Bremse zum 1. Juli überall gegeben seien. Dafür müssten die Bundesländer jetzt die notwendigen Verordnungen umsetzen und auch schon jene Gebiete festlegen, in denen sie einen „angespannten Wohnungsmarkt“ sehen und in denen die Mietpreisbremse gelten soll. „Jetzt sind die Bundesländer am Zug. Die Mietpreisbremse gilt nicht flächendeckend in Deutschland, vor allem nicht automatisch“, sagte Siebenkotten. Es dürfe „nicht länger sein, dass Mieter, die einen neuen Mietvertrag abschließen um 30, 40 oder 50 Prozent höhere Mieten zahlen müssen als ihre Nachbarn in bestehenden Mietverhältnissen“. +++ fuldainfo
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