Berlin. Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller (SPD) fordert von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mehr Engagement für die Integration von Flüchtlingen. „Bisher betreibt die Bundesregierung Krisen-Management, verschläft aber die große Aufgabe der Integration“, sagte Müller der „Welt am Sonntag“. „Konkret brauchen wir vom Bund gesteuerte und finanzierte Bildungsprogramme für Lehrer, Sprachmittler und Integrationslotsen.“
Integration erfordere einen bundesweiten Standard. Gleichzeitig verteidigte sich Müller gegen Kritik an der chaotischen Registrierung von Flüchtlingen in Berlin. „Berlin schafft es, 70.000 Flüchtlingen, die dieses Jahr gekommen sind, Obdach zu geben.“ Es stimme zwar, dass vieles am Lageso noch verbessert werden müsse. Aber einiges sei bereits getan. „Wir haben zusätzliche Zelte aufgebaut, einen Schichtdienst am Wochenende eingerichtet“, sagte Müller. „Gleichzeitig haben wir viel geschafft, von der Unterbringung, über die Registrierung, die sehr gut läuft, bis zur Beschulung der Flüchtlingskinder.“ +++ fuldainfo
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2 Kommentare
Das Problem ist nicht, ob Verwaltungen es schaffen, eine Flut von Menschen in geordneten Bahnen unterzubringen, zu versorgen, zu betreuen u.s.w.
Das Problem ist: Wir haben uns viele viele Jahre lang nicht um die Probleme der gescheiterten Staaten, aus denen diese Menschen hierher kommen, gekümmert. Doch jetzt sind diese Probleme zu uns gekommen.
Und alle gackern plötzlich aufgeregt herum und tun so, als würden sie was tun.
Jedoch passiert bezüglich der Bekämpfung der Ursachen dieser „Völkerwanderung“ bisher recht wenig, wenn man mal davon absieht, daß Merkel den muslimischen Diktatoren ala Erdogan oder den Saudis nach wie vor in den Hintern kriecht, um Schlimmeres zu verhindern.
Die eigentlichen Ursachen sollte Europa stattdessen bekämpfen: Krieg, Armut und Korruption.
Doch das scheint für die reichen Staaten dieser Welt wohl nicht profitabel zu sein.
Oder es ist einfach zu schwierig.
Eine Abschottung über die Außengrenzen der EU jedenfalls ist eine Illusion ebenso wie die Forderung der Bayern, die Grenzen Deutschlands dicht zu machen.
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Das Problem ist nicht, ob Verwaltungen es schaffen, eine Flut von Menschen in geordneten Bahnen unterzubringen, zu versorgen, zu betreuen u.s.w.
Das Problem ist: Wir haben uns viele viele Jahre lang nicht um die Probleme der gescheiterten Staaten, aus denen diese Menschen hierher kommen, gekümmert. Doch jetzt sind diese Probleme zu uns gekommen.
Und alle gackern plötzlich aufgeregt herum und tun so, als würden sie was tun.
Jedoch passiert bezüglich der Bekämpfung der Ursachen dieser „Völkerwanderung“ bisher recht wenig, wenn man mal davon absieht, daß Merkel den muslimischen Diktatoren ala Erdogan oder den Saudis nach wie vor in den Hintern kriecht, um Schlimmeres zu verhindern.
Die eigentlichen Ursachen sollte Europa stattdessen bekämpfen: Krieg, Armut und Korruption.
Doch das scheint für die reichen Staaten dieser Welt wohl nicht profitabel zu sein.
Oder es ist einfach zu schwierig.
Eine Abschottung über die Außengrenzen der EU jedenfalls ist eine Illusion ebenso wie die Forderung der Bayern, die Grenzen Deutschlands dicht zu machen.
Die Dame hat schon mehr als nur das verschlafen.