Fast 200 Millionen Euro Bundesmittel für über 2.800 private, kommunale und betriebliche Projekte – diese starke Zahl steht im Mittelpunkt einer aktuellen Bilanz, die jetzt für den Wahlkreis Fulda/Vogelsberg veröffentlicht wurde. Der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Brand zeigt sich überzeugt: „Eine starke Bilanz mit konkreten Hilfen für tausende Begünstigte hier in unserer Region“, so fasst er die Ergebnisse der KfW-Förderung im Jahr 2025 zusammen. Über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau wurden Investitionen in großem Umfang unterstützt – sichtbar, spürbar und breit gefächert.
Die Zahlen sprechen aus Sicht von Brand eine klare Sprache. Die Förderzahlen „belegen, dass die Mittel der KfW in der Region sehr gut angenommen werden“, stellt der Abgeordnete fest. Nahezu 200 Millionen Euro seien in tausende Projekte geflossen und hätten damit „viele wichtige Beiträge, die in der Summe wirtschaftliche Stärke, bezahlbares Wohnen, Klimaschutz und kommunale Infrastruktur erheblich verbessern“, ermöglicht. Für Brand ist dies „das konkrete Ergebnis unserer Politik, in Stadt und Land, und vor allem im ländlichen Raum, die Menschen bei ihren Investitionen zur Sicherung der Zukunft im privaten und betrieblichen, und auch sozialen Umfeld zu sichern“. Es handle sich um „tausende Maßnahmen, die ankommen“, betont Brand, „und das ist eine Bilanz, die sich sehen lassen kann“. Die Menschen vor Ort würden „konkret spüren, wie wirkungsvoll die KfW-Förderung ist“. So helfe sie etwa Familien beim Eigenheim, stärke den Mittelstand und unterstütze Kommunen bei wichtigen Investitionen in Infrastruktur und Energie.
Abschließend macht Brand deutlich, dass er auch künftig nicht nachlassen werde. Er werde sich „auch weiter dafür einsetzen, dass wir hier in unserer Region von diesen Mitteln profitieren. Wir haben viel anzubieten, haben noch viel vor, und wir können diese Unterstützung des Bundes gut einsetzen“, erklärte der Bundestagsabgeordnete.
Ein Blick in die Details der Förderungen zeigt das große Ausmaß der Unterstützung. Im Landkreis Fulda wurden insgesamt 1.844 Förderzusagen mit einem Fördervolumen von rund 153,7 Millionen Euro bewilligt. Ein wesentlicher Teil der Mittel floss in Maßnahmen rund um Wohnen und Leben, etwa in den Neubau und die Sanierung von Wohnraum sowie in Programme zur Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien. Darüber hinaus profitierten mittelständische Betriebe von Förderangeboten für Investitionen, Innovation und Unternehmensentwicklung. Auch Kommunen und soziale Einrichtungen konnten mithilfe der KfW wichtige Projekte umsetzen.
Auch im Vogelsbergkreis wurde die KfW-Förderung intensiv genutzt. Dort wurden im gleichen Zeitraum 978 Förderzusagen mit einem Gesamtvolumen von rund 45,0 Millionen Euro erteilt. Private Bauherren und Eigentümer nutzten die Programme zur Schaffung und Modernisierung von Wohnraum sowie zur energetischen Sanierung. Gleichzeitig erhielten Unternehmen Unterstützung für Investitionen in ihre Zukunftsfähigkeit, während Städte und Gemeinden Fördermittel für Infrastruktur- und Energieprojekte einsetzen konnten.
Zusammengenommen ergibt sich für den gesamten Wahlkreis Fulda/Vogelsbergkreis im Kalenderjahr 2025 eine Summe von 2.822 Förderzusagen mit einem Fördervolumen von rund 198,7 Millionen Euro. Die Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die zentrale Rolle der KfW für die regionale Entwicklung – und liefern aus Sicht von Michael Brand eine Bilanz, die Mut macht und Perspektiven schafft. +++

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