Metzgerei Robert Müller spendete an Hospiz „Kleine Helden“

Peter Schmitt: Wir möchten den Verein auch weiterhin durch Aktionen unterstützen

Mechthild Schmitt (Leitung Warenwirtschaft Vertrieb der Metzgerei Robert Müller), Simone Filip (stellvertretende Vorsitzende des Kinder- und Jugendhospizes „Kleine Helden“) und Peter Schmitt (Geschäftsführer der Metzgerei Robert Müller). Foto: privat

Die Metzgerei Robert Müller überreichte kürzlich einen Spendenscheck in Höhe von 5.200 Euro an den Kinder- und Jugendhospiz Osthessen e.V. „Kleine Helden“. Um den gemeinnützigen Verein mit Sitz in Hünfeld aktiv zu unterstützen hat die Metzgerei kindgerechte Brühwürstchen hergestellt, die sogenannte „Kleine Helden-Wurst“. Vom Erlös jeder verkauften Wurst gingen und gehen jeweils 50 Cent an den Verein.

Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 10.257 Würstchen verkauft. Den Spendenbetrag hat die Metzgerei aufgerundet, sodass letztlich ein beachtlicher Betrag von 5.200 Euro zusammenkam. Hierzu Geschäftsführer Peter Schmitt: „Wir freuen uns sehr, dass wir durch diesen Beitrag einem Verein helfen können, der sich seit vielen Jahren mit viel Liebe und unermüdlichem Einsatz um unheilbar erkrankte Kinder und Heranwachsende kümmert. Es ist uns als Familienbetrieb ein großes Herzensanliegen dem Verein etwas zurückzugeben und auch an diejenigen zu denken, denen es nicht so gut geht. Gutes tun ist so einfach und wir wollen die Arbeit des Vereins auch weiterhin durch unsere Aktionen aktiv stärken.“ „Wir freuen uns sehr über diese enorme Spendensumme und bedanken uns auch bei den Kundinnen und Kunden der Metzgerei Robert Müller, die diese Aktion in der Vergangenheit mitgetragen haben und tragen sowie unterstützen“, so die stellvertretende Vorsitzende des Kinder- und Jugendhospiz Osthessen „Kleine Helden“ e.V., Simone Filip, die für den Verein die Spende entgegennahm.

Über den Verein Kinder- und Jugendhospiz Osthessen: Erkrankt ein Kind oder Jugendlicher lebensbedrohlich oder stirbt, bestimmen oft Hoffnungslosigkeit, Angst und Ratlosigkeit das Leben der betroffenen Familie. Bereits seit Mai 2010 kümmern sich die „Kleinen Helden“ um Kinder und Jugendliche, die an einer lebensverkürzenden Erkrankung leiden, sowie um ihre Geschwister, Eltern und alle Menschen, die zu den Kranken in Beziehung stehen. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen werden daheim oder auch in Krankenhäusern durch qualifizierte, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer betreut, die speziell für diese Aufgaben geschult sind. Der Dienst der „Kleinen Helden“ wird überregional und kostenfrei ab dem Zeitpunkt der Diagnose angeboten. +++ pm

 
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