Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die jüngsten Entwicklungen in der Türkei kritisiert, sich aber für eine Fortführung der Gespräche ausgesprochen: Sie werde „den Gesprächsfaden mit der Türkei natürlich aufrechterhalten“, da man auch ein Interesse daran habe mit der Türkei „in einer vernünftigen Art und Weise zu kooperieren“, sagte die Kanzlerin in der Generaldebatte des Bundestags zum Haushalt 2017 am Mittwoch. Das schließe aber nicht aus, „dass das, was alarmierend dort zu sehen ist, klar gesprochen wird“. Zuvor hatte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht Merkel in der Generaldebatte vorgeworfen, dass sie sich mit Erdogan ausgerechnet „einen türkischen Diktator“ als „bevorzugten Partner“ ausgesucht habe. +++
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Tuerkei ist Deckmantel fuer EU-Terror Warum will die Bundesregierung an TuerkeiDeal festhalten?Weil sie noch immer den illegalen USAwunsch unterstuetzt die legitime AssadRegierung zu beseitigen.Dementsprechend werden noch immer Rebellen/Terroristen unterstuetzt mit Informationen,Waffen,Ausbildung.Die Finanzierung geschieht ueber das NatoBudget.Fuer dies alles braucht man die Tuerkei um die Fluechtlinge von der EU wegzuhalten.