Berlin. Im Bundeskanzleramt wächst offenbar der Unmut über die Versuche deutscher Konzernchefs, die Russland-Politik der Bundesregierung zu beeinflussen: Kanzlerin Angela Merkel sei genervt über die zahlreichen Anrufe der Vorsitzenden von DAX-Unternehmen, die auf eine Lockerung der EU-Sanktionen gegen Moskau drängten, heißt es laut eines „Spiegel“-Berichts in ihrer Umgebung und in Wirtschaftskreisen. Auf wenig Begeisterung seitens des Kanzleramts stieß demnach auch ein Treffen führender deutscher und internationaler Unternehmer mit dem russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew. „Das Letzte, was wir derzeit brauchen können, ist eine Nebenaußenpolitik der Konzerne“, sagte ein Berliner Spitzenbeamter. +++ fuldainfo
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