Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Freitag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert und dabei über die internationale Lage gesprochen, insbesondere in Syrien und in der Ukraine. Mit Blick auf Syrien hätten die Bildung eines Verfassungskomitees sowie der angekündigte Abzug der US-Streitkräfte im Vordergrund gestanden, teilte die stellvertretende Sprecherin der Bundesregierung, Ulrike Demmer, am Freitagabend mit. Beide Gesprächspartner seien sich einig gewesen, dass die Fortentwicklung eines politischen Prozesses zur Beilegung des Konflikts in Syrien mit Nachdruck verfolgt werden müsse. Merkel habe zudem die Einigung der trilateralen Kontaktgruppe am 27. Dezember auf einen Waffenstillstand in der Ukraine begrüßt, so die Sprecherin weiter. Sie habe sich erneut für die Freilassung der festgenommenen ukrainischen Seeleute ausgesprochen, so die Sprecherin. +++
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