Berlin. Für den 14. September hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Vorstandschefs der wichtigsten deutschen Konzerne ins Kanzleramt geladen. Bei dem Treffen soll es um die bessere Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt gehen, schreibt die „Bild“ am Samstag. Die Kanzlerin will die Unternehmen dazu bewegen, mehr Lehrstellen und Jobs für Flüchtlinge anzubieten. Vor der Sommerpause hatte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) die mangelnde Bereitschaft in der deutschen Wirtschaft kritisiert, Angebote für Flüchtlinge bereit zu stellen. Die an der Initiative „Wir zusammen“ beteiligten Unternehmen, darunter Siemens, Evonik, Opel, RWE und VW, sollen bei dem Treffen auch über ihre bisherigen Aktivitäten in der Flüchtlingsarbeit berichten. Die Kanzlerin will von den Managern erfahren, welchen Beitrag die Wirtschaft leisten kann, um die Integration von Flüchtlingen zu verbessern. +++ fuldainfo
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1 Kommentar
Die Konzerne stellen schon bisher keine gut ausgebildeten Deutschen ein, die auch deutsch sprechen.
Warum genau sollten sie jetzt unzureichend ausgebildete Fremdsprachler mit exotischen Sitten, Gebräuchen und Traditionen einstellen?
Weil Deutsche die Arbeitslosigkeit besser aushalten?
Der Grund wird wohl folgender sein:
Nämlich der, dass die Einstellung von Flüchtlingen mehr Profit verspricht, nämlich dann wenn die Politik, direkt oder indirekt, solche Einstellungen subventioniert.
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Die Konzerne stellen schon bisher keine gut ausgebildeten Deutschen ein, die auch deutsch sprechen.
Warum genau sollten sie jetzt unzureichend ausgebildete Fremdsprachler mit exotischen Sitten, Gebräuchen und Traditionen einstellen?
Weil Deutsche die Arbeitslosigkeit besser aushalten?
Der Grund wird wohl folgender sein:
Nämlich der, dass die Einstellung von Flüchtlingen mehr Profit verspricht, nämlich dann wenn die Politik, direkt oder indirekt, solche Einstellungen subventioniert.