MeinFernbus und Flixbus wollen sich verbünden

Berlin/München. Die beiden größten deutschen Fernbus-Startups, MeinFernbus und Flixbus, wollen sich zusammenschließen. Das teilten die beiden Unternehmen am Mittwoch mit. Demnach bündeln die Fernbus-Betreiber aus Berlin und München “in den nächsten Monaten ihre nationalen Fernbusnetze zu einem flächendeckenden Angebot”. Ziel sei es, ein europaweites Fernbus-Liniennetz aufzubauen.

“Die Teams in Berlin und München ergänzen sich perfekt. MeinFernbus ist spitze auf der Straße, FlixBus ist führend im Online-Bereich. Wir bündeln unsere Stärken zu einem gemeinsamen Ziel und nehmen jetzt Kurs auf Europa”, sagte der Gründer von Flixbus, Jochen Engert. Der Gründer von MeinFernbus, Torben Greve, erklärte, dass die Fahrgäste von dem Zusammenschluss profitieren werden: “Fernbusse fahren demnächst noch öfter, noch schneller und genauso günstig wie bisher. So entsteht Deutschlands bestes Fernbusangebot.”

Möglich werde der gemeinsame Linienausbau der Fernbus-Startups unter anderem durch den Wachstums-Investor General Atlantic, der die geplante Europa-Expansion unterstütze, teilten die Unternehmen weiter mit. “Der Fernbus-Linienverkehr ist eine dynamische Branche mit einem enormen Wachstumspotenzial in Europa. In Deutschland hat sich der Fernbus-Verkehr seit der Markt-Liberalisierung Anfang 2013 sprunghaft entwickelt und verspricht weitere Wachstumsraten”, sagte der Deutschland-Chef von General Atlantic, Jörn Nikolay. MeinFernbus und Flixbus waren im Jahr 2011 gegründet worden. +++ fuldainfo

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