Mehrheit gegen Merkels Flüchtlingspolitik

Angela Merkel (CDU)

Die Mehrheit der Deutschen ist gegen den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Flüchtlingspolitik. In einer INSA-Umfrage für "Bild" gaben 56 Prozent der Befragten an, die Flüchtlingspolitik abzulehnen. 36 Prozent der Befragten gaben an, die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel (CDU) sogar von Beginn an abgelehnt zu haben. Bei einer Befragung im August waren es noch 39 Prozent. Gut jeder Vierte (26 Prozent) gibt an, den Kurs von Beginn an unterstützt zu haben. Im August waren das erst 22 Prozent. Allerdings sagt auch jeder Fünfte (20 Prozent), er lehne die Flüchtlingspolitik heute ab, nachdem er sie erst unterstützt habe. Im August sagten das aber noch 22 Prozent der Befragten. INSA hatte am 4. und 5. September bundesweit 1.110 Menschen befragt. +++


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2 Kommentare

  1. So ist sie halt, die Union aus CDU und „C“SU! Erst zündeln Sie, was das Zeug hält! Und wenn die Brandherde überhand nehmen, weinen Sie „erschrocken“ Krokodilstränen! Insbesondere dann, wenn das Zündeln nicht durch Wählerstimmen „belohnt“wird. Das gilt in Sachsen genauso wie in Bayern. Aber nicht nur dort! Und nicht nur erst jetzt!
    Früher hießen die entsprechenden Protagonisten von CDU und „C“SU Dregger, Kanther, Schäuble, Rühe, Koch, Stoiber, etc. Heute heißen sie Kretschmer, Tillich, Seehofer, Söder, Dobrindt, Spahn, Strobl, Klöckner, Karrenbaier und viele andere führende Unionspolitiker mehr!
    Die Union kann eben nicht Flüchtlingspolitik!
    Im übrigen: Zu den Spaltern und Polarisierern unserer Gesellschaft gehören insbesondere die Protagonisten der Seehofer-Söder-Dobrindt-„C“SU!
    Schäbig ist es allerdings auch, wenn Lindner anderen Spaltung und Polarisierung vorwirft, dies aber mit seiner FDP selbst bis heute mit Inbrunst betreibt! Eine solche FDP brauchen wir nicht!

  2. Die Mär von der fehlgeleiteten Flüchtlingspolitik:richtiggestellt!
    Eines der Grundübel der Migrationspolitik der letzten 30 Jahre war und ist, dass diese sich offensichtlich, nach Meinung vieler Politiker, hervorragend für einen aggressiven Kampf um Wählerstimmen eignet (vgl. die CDU/„C“SU-Kampagnen gegen „Asyl-Betrüger“, „Einwanderer in unsere Sozialsysteme“, Kindergeldzahlungen an im Ausland lebende Berechtigte und viel andere mehr!). Nachdem der letzte Bundestagswahlkampf mittlerweile bald ein Jahr hinter uns liegt und der bayerische Wahlkampf sich dem Ende zuneigt, wird es Zeit, die Migrationspolitik endlich vom Kopf auf die Füße zu stellen. Dazu ist es erforderlich, die Lehren aus der Migrationsgeschichte der Bundesrepublik nochmals Revue passieren zu lassen, und in der aktuelle Phase seit 2015 zwischen den vermeintlichen und den tatsächlichen Ursachen und Problemen zu unterscheiden: also z.B. die Fragen zu beantworten, wo Merkel wirklich Schuld auf sich geladen hat, was im Rahmen der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen akzeptabel und was nicht akzeptabel ist, wie eine erfolgreiche Migration hätte gesteuert werden können, welche Agenda die Hass-Parolen-Verbreiter wirklich umtreibt, ob die SPD nur hinterher dackelt?
    Das alles und noch viel mehr in
    https://www.freitag.de/autoren/sigismundruestig/fehlgeleitete-fluechtlingspolitik-1

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