Wiesbaden. Rund 219.600 Verkehrsunfälle erfasste die Polizei im Juli dieses Jahres. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilte, waren das 3,7 Prozent mehr als im Juli 2014. Bei rund 188.200 Unfällen blieb es bei Sachschaden (+ 3,8 Prozent), bei 31.400 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (+ 2,7 Prozent). 341 Menschen verloren bei Straßenverkehrsunfällen im Juli ihr Leben. Die Zahl der Verkehrstoten war damit genauso hoch wie im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten nahm dagegen um 1,4 Prozent auf etwa 39.800 Personen zu. Insgesamt gab es in den ersten sieben Monaten dieses Jahres mehr Verkehrstote als im Vorjahr: 1.936 Menschen starben bei Unfällen im Straßenverkehr, das waren 24 Personen oder 1,3 Prozent mehr als im Zeitraum von Januar bis Juli 2014. Die Zahl der Verletzten nahm dagegen um 2,5 Prozent auf etwa 219.400 Personen ab. Die Polizei wurde seit Anfang dieses Jahres zu rund 1,40 Millionen Unfällen gerufen, das war ein Plus von 1,2 Prozent gegenüber Januar bis Juli 2014. Darunter waren rund 171.100 Unfälle mit Personenschaden ( 2,4 Prozent) und 1,22 Millionen Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+ 1,8 Prozent). +++ fuldainfo
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