Bonn. Zukäufe, Fusionen und Anteilsverschiebungen haben im zu Ende gehenden Jahr für mehr Arbeit beim Bundeskartellamt gesorgt. Wie Behördensprecher Kay Weidner der „Heilbronner Stimme“ sagte, seien bis Jahresende etwa 1.300 bis 1.400 Kontrollverfahren zu erwarten. Damit zeichnet sich der höchste Wert seit 2008 ab. „Viele Vorgänge werden aber von den Beteiligten auch vorsorglich angemeldet, obwohl gar keine Notwendigkeit bestünde“, erklärte der Sprecher. Nur in wenigen Fälle müsse überhaupt ein Hauptprüfverfahren eingeleitet oder die Fusion untersagt werden. In einem durchschnittlichen Jahr bearbeite die Behörde 1.100 bis 1.200 Fälle, sagte Weidner. Ein Wert über 1.300 wäre die höchste Zahl seit 2008. 2016 gab es 1.229 Anmeldungen, 2015 waren es 1.211. +++
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