Berlin. Der Schauspieler Matthias Schweighöfer trauert nach eigenem Bekunden nicht und ist bewusst nicht zur Beerdigung seines Großvaters gegangen. „Ich lösche das negative Ereignis von meiner Festplatte. Ich schalte das aus“, sagte der 35-Jährige im Interview mit „Emotion“. Diese Taktik habe er auch bei seinem ersten Verlust angewendet – beim Tod des Großvaters. „Ich verdränge das immer vollkommen. Mein innerer Abschaltmechanismus behauptet, das wäre nicht passiert.“ Deshalb sei er auch nicht zur Beerdigung seines Großvaters gegangen, so Schweighöfer, der derzeit mit „Der geilste Tag“, einem Film über den Tod, in den Kinos zu sehen ist. „Ich beschäftige mich nicht damit, somit ist es für mich keine Realität.“ +++ fuldainfo
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