Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat seine Datenverarbeitung für die täglichen Lageberichte zum Coronavirus an den Standard des Robert-Koch-Institutes angepasst und auf ein neues System umgestellt. Auf dieser Grundlage werden auch die künftigen Tagesmeldungen basieren, die aber weitgehend die gewohnten Informationen liefern. Am Sonntag meldet die Pressestelle daher eine aktualisierte Statistik für alle Städte und Gemeinden, die dann in der gewohnten Weise fortgeschrieben wird. Seit der letzten Meldung von Freitagnachmittag sind am gleichen Tag noch 63 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen, so dass es seit Ausbruch der Pandemie jetzt 3424 Fälle sind. Die Zahl der infektiösen Fälle wird vom Gesundheitsamt mit 1312 angegeben. Zudem ist eine Person im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Eine örtliche Zuordnung der jeweils neuen Fälle ist aufgrund der Umstellung erst in den kommenden Tagen wieder möglich. Dafür gibt es eine detaillierte Übersicht auf die Städte und Gemeinden in der beigefügten Tabelle. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 166, die Zahl der stationären Aufnahmen ist unverändert bei 43, davon fünf auf Intensivstationen. Die Zahlen vom Wochenende werden künftig jeweils am Montag veröffentlicht, heißt es zum Schluss der Mitteilung. +++ – [popup_anything id=“285289″]

Hallo ich bin Erzieher und 60Jahre, wäre schön wenn man in den Beiträgen nicht nur die Schulen erwähnt und auch dem Personal in den Kindergärten mal eine Wertschätzung entgegen bringt . Wir gehen auch zur Zeit auf dem Zahnfleisch, Neuankömmlinge, Hygienevorgaben und fehlendes Personal macht unseren Beruf zu einer Herausforderung. Wäre schön wenn man uns auch schützen würde. Auch wenn man sagt , Kinder sind nicht ansteckend, bewiesen ist es nicht, nur die Eltern bei Laune halten, damit die Kinder betreut werden. Was ist mit den Eltern die nicht berufstätig sind? Da könnte man mal in dieser Zeit eine Regelung finden um die Gruppe zu verkleinern. Wir haben 97 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund, die könnten ihre Kinder Zuhause betreuen, die Plätze werden sowieso vom Staat finanziert. Vielleicht denkt man jetzt bei der jetzigen Situation darüber nach!