Berlin. Mehr als ein Drittel aller Haushalte kann sich nach eigener Einschätzung fast alles leisten. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf neue Daten der GfK berichtet, stieg der Wert von 2008 bis 2015 um sieben Punkte auf aktuell 35 Prozent. Hauptgründe für diese Entwicklung sind die hohe Beschäftigung, niedrige Inflation und steigende Reallöhne. Die Anzahl der Haushalte, die sagen, dass sie sich fast gar nichts leisten können, ging laut Magazin im selben Zeitraum um ein Fünftel auf 21 Prozent zurück. 44 Prozent kommen „im Großen und Ganzen zurecht“. Durch den stetigen Aufschwung in Deutschland hat sich laut der Nürnberger Marktforscher ein solides Gefühl der wirtschaftlichen Sicherheit breit gemacht. Das zeigt sich nicht nur in der konstant hohen Anschaffungsneigung der Bürger. Mehr als die Hälfte aller Bürger achteten heute beim Kauf von Gütern des täglichen Bedarfs vor allem auf die Qualität. 2008 stand für die Mehrheit noch der Preis im Vordergrund. +++ fuldainfo
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