Ein LKW-Fahrer aus Rumänien geriet am Montag gegen 23:15 Uhr auf der A7 bei Fulda Nord in die Leitplanke. Der 61-Jährige verlor mit seinem Beifahrer, der 56 Jahre alt ist, die Kontrolle über den Scania-Sattelzug. Das Gespann fuhr zuerst in die Betonleitwand links; danach schleuderte es über alle Spuren und kippte auf die Seite. Der Fahrer und sein Kollege erlitten zum Glück nur leichte Verletzungen – andere Verkehrsteilnehmer halfen ihnen aus dem Führerhaus. Ein Rettungswagen versorgte sie sofort am Unfallort; der Beifahrer kam später ins Krankenhaus. Die Berufsfeuerwehr Fulda, Autobahnmeisterei und Autobahnpolizei Petersberg rückten an.
Die Autobahn sperrte ab Fulda Nord komplett; der Verkehr musste dort abfahren. Die Einsatzkräfte leiteten zunächst alle im Stau stehenden Autos rückwärts aus dem gesperrten Bereich. Ab 2:30 Uhr konnten Fahrzeuge auf einer Spur an der Unfallstelle vorbeifahren – der Rückstau löste sich langsam auf. Bergung und Reinigung dauerten bis zum frühen Dienstagmorgen; die Strecke blieb so lange dicht. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 70.000 Euro. +++
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