Live-Streaming Musical Concert in der Orangerie

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Um Kulturfans die Wartezeit auf das Musical „Robin Hood“ im kommenden Jahr zu verkürzen, gab die Fuldaer Musicalproduktionsfirma „spotlight musicals“ mit einem „Live-Streaming Musical Concert“ für 50.000 Kunden am Freitagabend in der Orangerie Fulda einen ersten musikalischen Vorgeschmack. Zu hören gab es vor rund 200 VIP-Partnern – darunter neben dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Brand und Sponsoren – ausgesuchte Stücke aus dem Musical wie „Robin Hood“, „Endlich frei sein“ oder „Ich weiß nicht, wer Du bist“. Moderiert wurde die unter strengen Hygieneauflagen stehende, eineinhalbstündige Veranstaltung von Dennis Martin, Musik, Autor und Liedtexte sowie geschäftsführender Gesellschafter der spotlight musicals GmbH, und Weltstar Chris de Burgh, der bei dem Projekt als Autor mitwirkt.

Unterstützt wurden Mark Seibert (Robin von Loxley), Johanna Zett (Marian), Riccardo Greco (Guy von Gisbourne), Christian Schöne (König John) oder Spotlight-Urgestein Reinhard Brussmann (William von Loxley/John Little) von Orchester, Band und dem originalen Musical-Ensemble von Robin Hood. Peter Scholz, Produzent und geschäftsführender Gesellschafter der spotlight musicals GmbH, der gestern Abend selbst in der Band als Bassist mitwirkte, hieß die Gäste in der Orangerie willkommen. „Ich bin total dankbar, dass dieser Abend heute stattfindet“, stellte er einleitend heraus. „Denn wir, das ganze Team, die Autoren, die Darsteller sind seit anderthalb Jahren in Wartestellung. Mit diesem Abend möchten wir uns bei allen Menschen, die uns da draußen in der Republik – auch in unserer wunderschönen Stadt Fulda – die Treue gehalten haben, bedanken. Des Weiteren soll dieses Konzert heute Abend dazu dienen, die Wartezeit etwas zu verkürzen.“ Ein besonderer Dank vonseiten der Produktionsfirma galt der Stadt Fulda und mit ihr den vielen Partnern, die das Live-Streaming-Konzert mit ermöglicht haben sowie den vielen Menschen hinter den Kulissen, die den Abend im Vorfeld mühselig vorbereiteten.

„Es ist wunderbar wieder in Fulda zu sein“, so Weltstar und Autor Chris de Burgh in seinen einleitenden Worten zur Begrüßung, der in seiner Muttersprache weiter ausführte: „Welcome to a little concert, a little show tonight in Fulda. This project startet and stoped the premiere last year and this year, but next year we will back.“ Chris de Burgh weiter: „It´s so excited for me to finally here the result and hard work we performed here on stage on this evening. You will be here in excerpt from our musical and I like to say hello to all the people all over the world, who watching this live stream tonight from a wonderful time of fulda. I hope you enoyed. I now give you Robin Hood.“ Nach der Begeisterung der VIP-Partner zu urteilen, verbrachten diese nach über ein Jahr Veranstaltungs-Verzicht einen losgelösten und entspannten Abend, der an frühere Zeiten erinnerte. +++ ja

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3 Kommentare

  1. Das mit dem Fotografieren ist anscheinend im Preis mit drin. Und der Kl…. brauch dieses Theater doch.

  2. Wie recht Sie doch haben. Man könnte noch vieles hinzufügen, aber das würde diesen CDU-Lemmingen nur unnötige Aufmerksamkeit bescheren. Nur so viel, das Genussfestival scheint ein Knipser-Festival zusein. Oder warum lassen sich fast alle ablichten?

  3. Also grandios ist etwas anderes. Aber da sich die Orangen ja selbst für äußerst grandios halten, wundert mich diese Überschrift überhaupt nicht. Die Musicals von Spotlight sind wie bei Restaurant mit einem immer wiederkehrenden, halbwegs vernünftigen Essen eine solide Bank. Man bekommt gute Unterhaltung zu einem annehmbaren Preis. Meiner Meinung nach hat man selbst bei dieser Produktion Chris de Burgh nicht großartig erkannt, dass der Sänger mit an Bord ist. Man kann sagen, dass auch das Musical Robin Hood den Fingerabdruck von Spotlight trägt. Nicht mehr und nicht weniger. Das nur, was man jetzt so gesehen hat. Vielleicht ist es dann in der Uraufführung ganz anders. Auch das Orange, plötzlich die Pianale begleitet und an den Klavieren in der Innenstadt auftaucht, dürfe wohl an dem neuerlichen Werbearrangement der Stadt-Fulda liegen.

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