Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU, Carsten Linnemann, hat eine neue wirtschaftliche Positionierung seiner Partei gefordert. Das Erwirtschaften und nicht das Verteilen solle im Mittelpunkt der Politik stehen, sagte er der Internetseite des Fernsehsender n-tv. Es sollten Rahmenbedingen geschaffen werden, die es Unternehmern ermöglichen, in Deutschland erfolgreich zu wirtschaften. Dafür fordert er eine Unternehmenssteuerreform. Eine CO2-Steuer lehnt der Politiker hingegen ab. Um das "Weltklima zu retten", sei der Emissionshandel ein sinnvolles Instrument. Ebenso sei es dafür notwendig, Innovations- und Technologieführer zu bleiben. Außerdem müsse die SPD klären, ob sie aus der GroKo "endlich eine erfolgreiche Regierung" machen will, sagte Linnemann. +++
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