FDP-Chef Christian Lindner hat seine Kritik an den freitäglichen Schulstreiks für das Klima verschärft. Er habe "ein Problem damit, dass diese Proteste während der Schulzeit stattfinden", sagte Lindner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Es macht mich fassungslos, dass Schulschwänzen von manchen Politikern heiliggesprochen wird." Es handele sich um einen Regelbruch. Auch Arbeitnehmer dürfen ja während der Arbeitszeit nicht demonstrieren. "Und auch Streiks sind nicht für allgemein politische Zwecke möglich, sondern nur für die Tarifauseinandersetzung." Zugleich verteidigte Lindner seine umstrittene Bemerkung, Klimaschutz sei etwas für Profis. Er fragte, was daran falsch sei. "Manche Mitbewerber wollten mir nur die Worte im Mund rumdrehen. Ich meine nämlich damit gerade nicht mich oder andere Politiker, sondern Ingenieure und Techniker. Mir geht es um die beste technische Umsetzung der Klimaziele von Paris." +++
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