Lindner kritisiert Äußerungen von SPD-Kanzlerkandidat Schulz

Christian Lindner (FDP)

Berlin. FDP-Parteichef Christian Lindner kritisiert die Äußerungen von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. „Wenn man so scharfes Vokabular wie Herr Schulz verwendet, dann zweifellos besteht die Gefahr einer Verharmlosung der echten Feinde der Demokratie“, sagte Lindner der „Heilbronner Stimme“. Kritik äußerte er aber auch an der Union: „Ich finde die Aufregung in der Union allerdings auch etwas gekünstelt. Denn natürlich bleibt die CDU aus taktischen Gründen unkonkret und unambitioniert.“ Beim SPD-Parteitag am Wochenende in Dortmund hatte Schulz Merkel und der Union vorgeworfen, sich vor inhaltlichen Aussagen zu drücken und damit eine geringere Wahlbeteiligung in Kauf zu nehmen. „Ich nenne das einen Anschlag auf die Demokratie“, sagte er. +++


Popup-Fenster

1 Kommentar

  1. Es sind Wahlkampfzeiten:
    https://youtu.be/dOa-fcp74uU
    Nur im Windschatten von Martin Schulz hat die FDP überhaupt eine reelle Chance auf einen Politikwechsel und einen nachhaltigen, dauerhaften Wiedereinzug in den Bundestag. Darauf müßten Lindner und seine FDP ihr Programm ausrichten! Es sei denn, die FDP will sich wieder von einem Finanzminister Schäuble über den Tisch ziehen lassen. Das wäre die Garantie für eine wiederholte Abwahl aus dem Bundestag in 2021.
    Im übrigen:
    Nach der Wahl ist vor der Wahl:
    http://youtu.be/0zSclA_zqK4

    Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Anhören!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*