Fulda. Die rechtsextreme Partei „Der Dritte Weg“ hat nach eigenen Angaben in Fulda am gestrigen Samstag eine Art Bürgerwehr gegründet. Versehen ist die Meldung, aus dem Internet, mit einem Foto aus dem Bahnhof Fulda, dass fünf Personen in einheitlichen Pullovern mit dem Logo vom III. Weg zeigt. Außerdem kündigt die straff organisierte Kader-Truppe an, fortan „nicht untätig bleiben zu wollen“. Die Parteimitglieder – darunter auch frühere Mitglieder verbotener rechtsextremistischer Organisationen– wollen demnach „den Bürgern … ein Gefühl der Sicherheit“ vermitteln. Seit über einem Jahr können im Landkreis Fulda Aktivitäten von der Partei der „Der Dritte Weg„ festgestellt werden. „Die Vorfälle sind der politischen Polizei, der Stadt Fulda und dem Staatsschutz bekannt“, so Andreas Goerke von Fulda stellt sich quer.
Bereits im Dezember 2016 wurde der 3.Weg auf dem Weihnachtsmarkt in Fulda aktiv, im Juni 2017 ist der 3.Weg erstmal in Fulda als „Nationale Streife“ auf dem Stadtfest in Erscheinung getreten. Im Mai und Juni durfte sich der 3.Weg öffentlich mit Infoständen in Fulda präsentieren. Im August 2017 provozierte der 3.Weg mit gezielten Aktionen in der Altstadt gegen Migranten und ausländische Mitbürger. Im August folgte die bundesweite Demonstration in Fulda. Im September und Oktober feierte der 3.Weg in Fulda an Gedenksteinen z.B. in Niederrode, Heldengedenktage. Sowie Flugblattaktionen in Besges, Niederrode, Oberrode und Haimbach. Mitglieder vom 3.Weg besuchten die AfD Veranstaltung mit Beatrix von Storch im September. Im August provozierte der 3.Weg die Wahlkampfveranstaltung der CDU mit Angela Merkel.
Nach Informationen des Vereins, soll der 3.Weg auch Personalien von Migranten, ausländischen Mitbürgern, Geflüchteten überprüfen und diese zur Rückkehr in ihre Heimat auffordern, so Fulda stellt sich quer e.V. Für den Verein Fulda stellt sich quer stellt sich sich die Frage, „Wann will die Stadt und der Staatsschutz handeln ? „ In wenigen Wochen beginnt der Weihnachtsmarkt in Fulda, wird der 3.Weg sich dort wieder als nationale Bürgerwehr präsentieren?„ Der Verein „ Fulda stellt sich quer e.V.“ fordert die Stadt Fulda und die Polizei zum Handeln auf. „ Mit diesen Aktionen vom 3.Weg wird deutlich gezeigt das Fulda bzw. der Landkreis ein Problem mit Rechtsextremisten hat“, sagt der Vorstand von Fulda stellt sich quer.
„Wir dürfen die Augen nicht länger verschließen und von der heilen, schönen Welt in Fulda träumen „ sagt Andreas Goerke von Fulda stellt sich quer. Der Verein Fulda stellt sich quer sieht gefährliche rechte Tendenzen in und um Fulda, ob es die Aktivitäten vom 3.Weg oder der Identitären Bewegung sind. Eine weitere Gefahr sieht der Verein in der AfD, für uns ist die AfD ein Sammelbecken von ewig gestrigen, so der Vorsitzende von Fulda stellt sich quer. Eine Aufklärungsveranstaltung zum 3.Weg, Identitären Bewegung und zu den rechten Tendenzen der Afd veranstaltet der Verein Fulda stellt sich quer in Kooperation mit den Stadtverband der Grünen am 2.11.2017 um 19.30 Uhr in Fulda im Rädchen. Als Referent ist der Journalist, „Rechtsextremismuskenner“ und Autor Danijel Majic zu Gast. +++

Die Fakten sind oben aufgeführt, jedoch scheint Ihnen ihr Weltbild zu verbieten diese wahr haben zu wollen.
„wenn Fakten für Sie Dummheit sind, will man gerne “dumm” bleiben.“
.. was Ihnen offensichtlich nicht schwerfällt.
Wie sonst erklärt es sich daß Sie krampfhaft versuchen Fakten zu konstruieren – damit das Ganze in Ihr Weltbild passt?
Nun ja, wenn Fakten für Sie Dummheit sind, will man gerne „dumm“ bleiben.
Auch wenn Sie weiter das tote Pferd „Rechts=Links“ reiten – es wird dadurch nicht wahrer – sondern nur dümmer und zeigt daß bei Ihnen ausser peinlicher Diffamierungsversuche nichts kommt.
Nochmal: Diese Möchtegern-Bürger“polizei“ hat eindeutig xenophobe politische Hintergründe – und ist damit keinen Deut besser oder gar legitimer wie die „Schariapolice“.
Egal – beide bekommen ein schallendes Gelächter – oder einen juristischer Tritt in den A.. wenn es nötig ist.
Wenn Sie damit meinen, den Teufel mit dem Belzebub austreiben zu wollen, darf man wohl gespannt sein.
Was ich sehe ist erst einmal jemand der sich feige in der Anonymität versteckt. Und ich sehe eine politische Richtung der keine Lüge, keine Niedertracht und Gewalt nicht zu widerlich ist um ihre Gegner zu diskreditieren, ihnen zu schaden um ihre menschenverachtenden Ziele zu erreichen.
Ich habe einst geschworen dieses Land, seine Verfassung und seine rechtsstaatliche Demokratie vor seinen Feinden zu schützen. Und Sie können mir glauben – diesem Schwur bleibe ich treu.
Wenn man nicht sehen will, dann will man nicht, Herr Fuss.
Die bürgerliche Mitte ergibt sich nicht aus zwei Namen.
Fakt ist daß es besonders aus den Reihen von anonymen Kommentatoren mehr oder weniger subtile Hetzbeiträge gibt deren Ziel es offensichtlich ist diesen Verein zu diskreditieren.
Weniger subtil sind die massiven Drohungen die nicht nur Herr Goerke , u.a. ein engagierter DGB-Gewerkschafter und seine Familie aus der rechtsradikalen Szene bekommen; weitere Opfer der rechten Terroristen sind u.a. Erich Pipa; der ehem. SPD-Landrat des Main-Kinzig-Kreises wurde für seine praktizierte Willkommenskultur wiederholt übel beschimpft und mit dem Tode bedroht. Mit ein Grund für seinen Rückzug aus der Politik.
Die Neigung zum Linksextremismus ist daher gegeben, da der Vorsitzende Mitglied der DKP ist, im Umfeld der Verleger Karl- Heinz Dellwo, mit RAF – Vergangenheit, Antifaverbindungen en masse. Zudem wurde am 17. August 2016 ein Aufruf zur Rehabilitierung der verbotenen KPD geteilt ( https://www.facebook.com/VereinFuldastelltsichquer/posts/1068012719901960 ). Von bürgerlicher Mitte kann da kaum die Rede sein…
Die schöne heile Welt in Fulda bekommt langsam aber sicher Risse. Das es in Fulda ein Problem mit Rechtsextremisten gibt ist schon länger bekannt.
In den 80ziger Jahren war der ideologische Kopf der FAP, Brehl in Fulda beheimatet. In der Rhön war die Wikingjugend mit paramiltitärischen Übungen Dauergast. Die rechtsextremen Republikaner sitzen seit vielen Jahren im Kreistag und der Stadtverordnetenversammlung, die Identitäre Bewegung hat(te) ihre stärkste Gruppe im Landkreis Fulda, die AfD Fulda scheint ein Sammelbecken für ewig gestrige zu sein, der III.Weg hat auch in Fulda sein Umfeld gefunden, der Ableger von Hoogesa hat seinen Ableger „stark für Deutschland “ in Fulda gegründet. Wer jetzt noch glaubt, dass die Welt in Fulda bunt und rosa ist, hat die Realität nicht erkannt. Jetzt muss auch der Landrat und der Oberbürgermeister wach werden und handeln. Bei allen Menschen, die sich regelmäßig über Fulda stellt sich quer aufregen und den Verein als linksextrem einordnen sollte es jetzt Klick machen und sie sollten erkennen das Fulda solche Vereine wie Fulda stellt sich quer braucht. Wer klärt sonst auf?
Die Frage die sich stellt, warum soll Herr Goerke oder der Verein Fulda stellt sich quer,die Anzeige erstatten. Der Verein wird von einigen Menschen als Linksextremistisch eingestuft, obwohl Menschen aller Religionen, Grüne, SPD, die Linke, Gewerkschaften und “ Otto Normalverbraucher “ Mitglied in diesem Verein sind.
Ich hoffe doch, Herr Goerke hat Anzeige erstattet und Zeugen benannt für diese Nötigung!
SA marschiert…..widerlich
Ich kann nur hoffen daß diese selbsternannten „Ordnungshüter“ entsprechend ausgebremst werden.
Ich kann jedem der sich von diesen Leuten beläsigt fühlt oder von ihnen aufgefordert wird z.B. seine Personalien anzugeben sofort die Polizei ruft und Anzeige erstattet wegen Belästigung, Nötigung und Amtsanmaßung.
Diese Herrschaften agieren ohne jede Rechtsgrundlage!