Potsdam. Nach der Landtagswahl in Brandenburg kann sich die SPD ihren Koalitionspartner komfortabel aussuchen. Sowohl eine Fortsetzung der Koalition mit den Linken, als auch ein Bündnis mit der CDU ist problemlos möglich. Der amtierende SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke sagte am Abend in der ARD, es gebe derzeit "keine Priorität". Es werde sowohl mit der Linken als auch mit der CDU ergebnisoffen sondiert. SPD-Chef Sigmar Gabriel betonte, die Entscheidung werde auf Landesebene getroffen, er werde da keine Ratschläge geben. Die CDU warb unterdessen für einen Regierungswechsel in Brandenburg. "Rot-rot hat klar verloren", sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der CDU, Ingo Senftleben. Der stellvertretende Landeschef der Linkspartei, Sebastian Walter, zeigte sich auch selbstkritisch: "Wir konnten nicht deutlich machen, was unser Anteil an der Regierungspolitik war." +++ fuldainfo
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